Praxis für Traditionelle Chinesische Medizin
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Aus Sicht der TCM gibt es sieben Emotionen und jede ist einem Organ zugeordnet:

• Die Freude (Euphorie) und der Schock dem Herzen
• Der Zorn (Wut, Ärger, Aggression) der Leber
• Die Sorge und das Grübeln (Nachdenklichkeit, im Kreis denken) der Milz
• Die Traurigkeit (Kummer, Melancholie, Verlorenheit, Resignation) der Lunge
• Die Angst (Sicherheitsbedürfnis, Trauma) der Niere

Interessanterweise wurden diese Zusammenhänge nicht nur in China erkannt, sondern auch in unserem Kulturkreis, wie folgende Aussagen zeigen:

• Welche Laus ist dir über die Leber gelaufen? (TCM: Ärger als Emotion der Leber)
• Ihm ist die Angst in die Knochen gefahren. (TCM: Knochen und Angst gehören zur Niere)
• Das geht mir an die Nieren. (TCM: Angst als Emotion der Niere)
• Er trägt sein Herz auf der Zunge. (TCM: Sprache bzw. Zunge als Aspekt des Herzens)
• Das liegt mir auf dem Magen (TCM: Sorge als Emotion der Milz)

Wann machen Emotionen krank?
Nur dann, wenn sie sehr stark sind, sehr lange andauern und wir keine Kontrolle über sie haben.

Seit Jahrtausenden ist in der TCM bekannt, dass Emotionen (psychische Reize), die unser Gefühlsleben stark beeinflus-sen, Krankheiten hervorrufen, aber auch dass Krankheiten Emotionen verstärken können.

Das folgende Beispiel mit Zorn/Ärger zeigt, dass der Einfluss in beide Richtungen gehen kann: Wenn sich jemand oft äusserst schnell ärgert und in die Luft geht, kann das auf die Dauer zu Hitze in der Leber führen und unter anderem Augenentzündungen, Schwindel, Kopfschmerzen, Frustessen verursachen. Jedoch bei Konsum von zu viel Alkohol, Frittiertem, Gegrilltem, Süssem kann die Leber erhitzt werden und so zu Reizbarkeit oder aggressivem Verhalten führen. Ein weiteres Beispiel: Eine lange andauernde Trauer kann die Lunge schädigen und eine Lungenkrankheit zu Traurigkeit führen.

Gerade in der heutigen herausfordernden Zeit ist es wichtig, dass die Emotionen nicht überborden und wir sie unter Kon-trolle halten. So kann man auch präventiv etwas unternehmen. Folgendes Zitat aus einem der ältesten Standardwerke der chichinesischen Medizin «Der Gelbe Kaiser» ist deshalb hoch aktuell: «Zu behandeln, wenn eine Erkrankung auftritt, ist spät. Dies ist vergleichbar damit, erst einen Brunnen zu graben, wenn man durstig ist, oder erst Waffen zu schmieden, wenn der Krieg ausbricht»

Mithilfe der Puls- und Zungendiagnose, richtiger Fragenstellung, aufmerksamem Zuhören, genauen Beobachtungen und Abtasten kann ich eine Diagnose stellen und einen Behandlungsvorschlag machen. Akupunktur, Kräuterrezepturen, Moxibustion (Erwärmung von Akupunkturpunkten) und Schröpfen sind hervorragende Therapieverfahren, um Körper, Geist und Seele wieder in Einklang zu bringen.

Ich bin überzeugt von der Wirksamkeit der sanften Methode der TCM und freue mich, wenn ich Sie auf dem Weg zu langfristiger Gesundheit von Körper, Seele und Geist begleiten darf.

Monika Pinelli, Praxis für TCM

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Bei Fragen berate ich Sie gerne kompetent über die bewährten Methoden der Traditionellen Chinesischen Medizin. Nehmen Sie mit mir Kontakt auf.

Monika Pinelli
Dipl. Akupunkteurin/Herbalistin TCM-FVS
Wässeristrasse 25
Hinwil
079 304 44 80

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